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Anerkennung und Wertschätzung

Anerkennung und Wertschätzung wünschen wir Menschen uns seit wir kleine Kinder waren. Haben wir nicht alle um die Gunst unserer Eltern gebuhlt?

„Schau mal Papa, ist das nicht ein tolles Bild“ sagt die kleine Mila und zeigt ihrem Vater ein Blatt mit drei Strichen. Als wir größer wurden und uns durch die Pupertät „gemeckert“ haben, haben wir mit Trotz und ewigem Dagegensein um die Aufmerksamkeit unserer Eltern gebettelt. Im Erwachsenenalter sind es dann Freunde, Bekannte oder der Chef, von denen wir uns Aufmerksamkeit, Anerkennung und Wertschätzung wünschen.

Erhältst Du Anerkennung und Wertschätzung?

Wenn wir ehrlich zu uns sind, tut es richtig gut die Worte „Das hast Du toll gemacht!“ aus dem Mund eines Anderen zu hören. Ein „Ich bin froh, dass Sie für mich arbeiten!“ vom Chef geht doch runter wie Butter und macht uns stolz auf unsere Leistungen?!

Sicher lässt sich abendfüllend darüber streiten, ob man sich selbst nur durch Anerkennung und Wertschätzung von anderen Menschen definiert. Vielleicht gibt es zu diesem Thema noch einen weiteren Blogbeitrag 😉

Viel interessanter ist die Frage: Wie viel oder wie oft erhältst Du denn echte Wertschätzung für Deine Leistungen von deinem Chef?

Im Direktvertrieb und Empfehlungsmarketing ist Anerkennung und Wertschätzung keine Besonderheit, sondern alltägliches Handeln. Kleinste Erfolge werden groß gefeiert und mit persönlichen Glückwünschen der Führungskraft garniert. Schaut euch z.B. das Autokonzept unseres Partners LR Health & Beauty an! Das Wertschätzung auf höchstem Niveau.

Genau das motiviert jeden positiv infizierten Netzwerker zu mehr Leistung. Denn letztendlich führt mehr Leistung auch zu mehr Geld, mehr Anerkennung und mehr Wertschätzung.

Netzwerker vs. Angestellter – ein Beispiel

Vergleicht man den Stereotypen eines Netzwerkers im Empfehlungsmarketing mit dem eines Büroangestellten, ist folgendes Beispiel wahrscheinlich sehr passend:

Der Büroangestellte schafft es pro Tag im Schnitt 10 Akten zu bearbeiten. Heute hat er einen guten Tag und schafft 5 Akten mehr. Was passiert jetzt? Er bekommt das gleiche Geld für mehr Leistung. Wahrscheinlich fällt es dem Chef gar nicht auf. Falls doch, dann beschwert sich der Chef evtl. sogar darüber, warum der Angestellte am Tag zuvor nur 10 Akten geschafft hat.

Der Partner im Empfehlungsmarketing empfiehlt pro Woche ca. 10 Produkte oder spricht 10 neue potenzielle Partner an. Jetzt hat er eine gute Woche und schafft 5 mehr. Was passiert jetzt? Die Upline meldet sich beim Partner, weil es ihr sofort auffällt und beglückwünscht den Partner zu tollen Leistung. Damit aber nicht genug! Durch die Produktempfehlung oder das Anlernen neuer Kollegen fließt direkt mehr Geld in die Kasse des Partners.

Mehr Anerkennung und Wertschätzung

Wer im Empfehlungsmarketing mehr leistet, bekommt direkt von Allem mehr! Mehr Geld, mehr Anerkennung und Wertschätzung, mehr Lebensqualität!

Wer als Angestellter mehr leistet bekommt erst mal nichts! Vielleicht erinnert der Chef sich, bei der nächsten Gehaltserhöhung noch an die Mehrleistung des Angestellten – vielleicht aber auch nicht.

Ein versöhnlicher Hinweis

Die im Beitrag erwähnten Beispiele sind überzeichnet, dessen sind wir uns bewusst. Ausnahmen bestätigen die Regel! So wie es im Empfehlungsmarketing schwarze Schafe gibt, so gibt es im Chef-Angestellten-Verhältnis sehr löbliche Ausnahmen.

Außerdem sind wir leicht voreingenommen, da wir uns zu den positiv infizierten Netzwerkern zählen. Wir bitten euch daher um Nachsicht, falls wir mit dem Beitrag nicht zu 100% objektiv sein sollten. Wir sind mit Leidenschaft bei unserer Sache und wir lieben was wir tun!

Bist Du Angestellter und liebst Du was Du tust? Hey das ist toll und wir freuen uns für Dich! Letztendlich zählt nur, dass man mit dem was man tut glücklich wird!

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